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 Das chinesische Jahr des Hundes

 

Am 16. Februar beginnt das chinesische Neujahrsfest, exakt zwei Neumonde nach der Wintersonnwende und endet am 04. Februar 2019.

Die grundsätzlichen Qualitäten des Hundes - Treue, Fleiß und Zuverlässigkeit - werden 2018 noch durch das Element Erde unterstützt. Diese im Jahr des Hundes geborene Menschen gelten als ehrlich, loyal, und haben ein tiefes Gefühl der Pflicht. Ihre Intelligenz und ihre fleißige Natur machen sie zu guten Führern in der Geschäftswelt. Der Erde-Hund ist für harte Arbeit bekannt, um praktische Ziele zu erreichen. Im gleichen Sinne hat der Erde-Hund die einzigartige Gabe von Weisheit und Stabilität. Erde-Hunde sind gute Kommunikatoren und setzen spezielle Anstrengungen in das Zuhören und das Rat-Geben für andere ein. Deswegen ist der Erdhund zu großem Mitgefühl fähig. Während andere schwache moralische Grundlagen haben, ist der Erdhund sehr prinzipiell und idealistisch. Anders als in den beiden Vorjahren unter den Regenten des Feuer-Affen (2016) und des Feuer-Hahns (2017) geht es 2018 mit dem Erde-Hund nun nicht mehr allein darum, mutig Neues zu wagen und sich selbst in Szene zu setzen. Im Gegenteil, der Erde-Hund begünstigt Bodenständiges: Sicherheitsdenken, Stabilität, praktische Intelligenz. Hunde sind idealistisch und unbestechlich, sie stellen das Allgemeinwohl stets vor ihren eigenen Vorteil, was den Erde-Hund ebenfalls von den vorigen Herrschern unterscheidet und besonders auf der politischen Weltbühne interessant werden könnte! Beziehungen werden wichtiger als Geld und Erfolg, aber für Gefühlsduselei und romantische Abenteuer ist wenig Platz. Der Hund schätzt vielmehr Treue und klare Worte.

Im alten China herrschte die Vorstellung, dass sich alles im steten Wandel befindet. Der Mensch steht zwischen Himmel und Erde - und vor der Herausforderung, die beiden Welten miteinander in Einklang zu bringen. Dabei kann ihm (angeblich) die Astrologie helfen, denn wie die westlichen Tierkreiszeichen zeigen auch die chinesischen die Zeitqualität an und weisen den Weg zur Harmonie mit dem kosmischen Rhythmus. Anders als die im Westen gebräuchlichen zwölf Tierkreiszeichen beeinflusst ein chinesisches Tierkreiszeichen nicht nur einen Monat, sondern jeweils ein ganzes Jahr. Woher kommen nun die zwölf Tierkreiszeichen? Nach einer alten Legende rief Buddha eines Tages alle Tiere zu einer großen Feier zu sich. Doch nur diese zwölf Tiere folgten seinem Ruf: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein.
Um sie zu ehren, entschied Buddha, jedem dieser Tiere ein Jahr zu widmen. Anders als in unserer abendländischen Astrologie kommt es also mehr auf das Jahr als auf den Monat an, in dem man geboren ist. Denn die Chinesen glauben, dass alle 12 Jahre ein ähnlicher Menschentyp geboren wird, der die Charakter-Anlagen des herrschenden Tieres besitzt. Jedes Zeichen hat seine guten und seine schlechten Seiten. Es liegt an jedem selbst, das Beste daraus zu machen!